Pierre Chapo R16 Buffet: ein Meisterwerk aus massiver Ulme
Le Pierre Chapo Buffet Das Modell R16 gilt einhellig als das Prunkstück im Schaffen des französischen Designers. Dieses monumentale Sideboard wurde Ende der 1960er-Jahre entworfen. massive Ulme Sie vereint das gesamte Formenvokabular von Pierre Chapo (1927–1987): die Kraft der Rohmaterialien, die Strenge traditioneller Tischlerkunst und eine architektonische Präsenz, die ein Aufbewahrungsmöbel in eine funktionale Skulptur verwandelt. Die R16 ist die Büfett die begehrtesten Stücke bei Sammlern französischer Designermöbel.
Mit Abmessungen von 293 cm Länge, 112 cm Höhe und 61 cm Tiefe ist dieses Pierre Chapo enfilade Es besticht durch seine außergewöhnliche Erscheinung. Seine vier gerahmten Paneeltüren gliedern die Fassade mit einer beinahe architektonischen Regelmäßigkeit, während die massiven, vertikalen Ulmenpfosten das Ganze mit der Strenge eines Portikus strukturieren. Der R16 ist nicht einfach nur ein Möbelstück – er ist ein Element der Innenarchitektur.
Ein massives Sideboard aus Ulmenholz mit einem Gewicht von 250 Kilogramm
Das Gewicht dieses Sideboard aus massiver Ulme Das Gewicht von rund 250 Kilogramm zeugt von der Großzügigkeit des verwendeten Materials. Pierre Chapo ging keine Kompromisse ein: Jedes Element, von den Stützen bis zu den Türblättern, einschließlich Tischplatte und Beinen, ist aus massiver Ulme von beachtlichen Abmessungen gefertigt. Ulme, das bevorzugte Holz der Chapo-Werkstatt, wurde aufgrund seiner reichen Maserung, seiner außergewöhnlichen Festigkeit und des warmen, natürlichen Farbtons gewählt, der sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem goldenen Blondton entwickelt.
Jede der vier Türen verfügt über ein Mittelstück, das von Pfosten und Riegeln zu einem erhöhten Rahmen eingefasst wird. Dieses System ineinandergreifender Paneele, das von traditionellen Holzverbindungen übernommen wurde, ermöglicht es dem Holz, sich bei Feuchtigkeitsschwankungen frei auszudehnen und zusammenzuziehen, ohne dass Rissbildung droht – eine ebenso elegante wie langlebige technische Lösung. Der Innenraum von Buffet Chapo bietet beträchtlichen Stauraum mit verstellbaren Regalböden aus Ulmenholz.
Die Zapfenverbindung: ein Markenzeichen der Chapo-Werkstatt
Was zeichnet ein Pierre Chapo Buffet Anders als bei anderen Möbelstücken zeichnet sich das Modell R16 durch die sichtbaren Zapfen und Zapfenlöcher aus. Diese Verbindungen sind an den Übergängen zwischen Ständern und Zargen erkennbar und bilden ein geometrisches Muster, das die Vorderseite gliedert. Diese Technik, die von der Tradition der Tour-de-France-Fahrer übernommen wurde, garantiert absolute Stabilität ohne den Einsatz von Metallbeschlägen.
Jeder Zapfen sitzt auf ein Zehntelmillimeter genau in der entsprechenden Zapfenverbindung. Die natürliche Verdichtung des Holzes, ergänzt durch die Verleimung mit organischem Leim, erzeugt eine unzerbrechliche Verbindung, die seit über fünf Jahrzehnten ohne jegliches Spiel hält. Diese höchste Handwerkskunst, die bei einem Möbelstück dieser Größe bis ins kleinste Detail umgesetzt wurde, macht das R16 zum legendärsten Sideboard in Chapos Produktion.
Erhaltungszustand
Ce Pierre Chapo Buffet R16 befindet sich in exzellentem Zustand. Das Ulmenholz hat eine leuchtende, gleichmäßige, blonde Patina entwickelt. Die Türen lassen sich leicht öffnen und schließen, die Verbindungen sind einwandfrei stabil, und es gibt keinerlei Anzeichen von Restaurierung. Für ein Möbelstück dieser Größe und dieses Gewichts, das seit den späten 1960er Jahren erhalten ist, ist der Erhaltungszustand wirklich bemerkenswert.
Teammeinung The Auctionlab
Das Sideboard R16 ist DAS Chapo-Stück schlechthin. Jeder Sammler französischen Designs träumt davon, es zu besitzen, und das aus gutem Grund: Mit seiner drei Meter langen Front aus massiver Ulme und den rund 250 Tonnen Rohholz ist es in der Nachkriegszeit einzigartig. Was bei diesem Exemplar sofort ins Auge fällt, ist die Leuchtkraft seiner Patina – das fast goldblonde Ulmenholz, das sich erst nach Jahrzehnten des natürlichen Lichts entwickelt. Die Zapfenverbindungen, die über die gesamte Front sichtbar sind, erinnern daran, dass jeder Zentimeter dieses Möbelstücks in der Werkstatt in Gordes von Hand entworfen und gefertigt wurde. Auch der außergewöhnliche Zustand der Türen und Scharniere ist bemerkenswert und zeugt von sorgsamer Nutzung. Das R16 ist ein Museumsstück, das dennoch voll funktionsfähig ist – genau so, wie Pierre Chapo es sich gewünscht hätte.
— Das Team The Auctionlab












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